Di, 14.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Mañana me chanto
Eine bunte Mischung aus Rumba, Cumbia, Ska, Funk, Salsa, Rock, Reggae und Punk mit der multikulturellen Partyband
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Mañana me chanto wurde um die Jahrtausendwende als Strassencombo von den chilenischen Brüdern Palanka gegründet. Mañana me chanto heisst soviel wie Morgen hör ich auf!
Mit gesellschaftskritischen Texten, Andenpunkmusik (zwischen Cumbia, Rumbia und Metal), und der ganz besonderen Lebensart reist die Band durch die ganze Welt und überzeugt! Ob als Strassenmusik oder auf grossen Festivalbühnen, der Unterhaltunsfaktor ist garantiert!
Die Truppe setzt sich zusammen aus den Brüdern Andrex (Gitalele, Gesang) und Carlox (Gitarre, Gesang), Juan (Bass), Aymara (Schlagzeug), Andres (Posaune), und Marco (Trompete), Damien (Accordeon, Keyboard)
Mañana me chanto
Eintritt: 20.- / 15.- (ermässigt)
Mit gesellschaftskritischen Texten, Andenpunkmusik (zwischen Cumbia, Rumbia und Metal), und der ganz besonderen Lebensart reist die Band durch die ganze Welt und überzeugt! Ob als Strassenmusik oder auf grossen Festivalbühnen, der Unterhaltunsfaktor ist garantiert!
Die Truppe setzt sich zusammen aus den Brüdern Andrex (Gitalele, Gesang) und Carlox (Gitarre, Gesang), Juan (Bass), Aymara (Schlagzeug), Andres (Posaune), und Marco (Trompete), Damien (Accordeon, Keyboard)
Mañana me chanto
Eintritt: 20.- / 15.- (ermässigt)
Mi, 15.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Open Mic Basel
Die erfolgreiche offene Bühne für Singer-Songwriter und LiedermacherInnen.
Moderation: Vic Hofstetter
Moderation: Vic Hofstetter

Seit nunmehr 5 Jahren steht die Parterre-Bühne Singer-Songwritern und Liedermacherinnen offen! Das Open Mic Basel ist eine Erfolgsgeschichte. Die sieben pro Abend angebotenen Auftrittsplätze sind meist Monate im Voraus weg, das Publikum strömt unverdrossen und geniesst die besondere Atmosphäre und lässt sich auf Unbekanntes ein. Und wird meist mit Überraschendem belohnt! Eine Besonderheit ist, dass mehr als die Hälfte der MusikerInnen unterdessen nicht mehr aus Basel kommt, sondern dem guten Ruf des Open Mic Basel folgt. Und jeweils vom besonderen Ambiente und dem respektvollen Publikum schwärmt.
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Eintritt frei (Kollekte).
Die nächsten Open Mics:
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Kurzauftritte (15 Min.)
nur eigene Songs (keine Covers)
max. 2 Personen pro Formation
Anmeldung nur per Mail
Eintritt frei (Kollekte).
Die nächsten Open Mics:
13. Okt. 2010
10. Nov. 2010
08. Dez. 2010
Do, 16.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Pfannestil Chammer Sexdeet
Das wunderbare Trio ist zurück mit dem neuem Programm 'Quitt (aber hallo)' und komödiantischem Musikkabarett!
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.


Einst waren wir losgezogen, die rechtschaffenen Ziele durchzusetzen. Einen Kreuzzug auf der Achse des Guten vor Augen, nahmen wir sie alle ins Visier: die Zauderer, die Sicheren, die Heimlichen, die Offiziellen, die Schlechten und die weniger Schlechten. Und uns selber. Alles sollte besser werden. Eine grandiose Weltordnung voll friedlichem Konfliktmanagement schwebte uns vor. Fürwahr. Ein achtbares Unternehmen. Zeit für eine Rechnungslegung.
Rauchfreie Kindergärten, Suppe für alle, Kritik am Patriarchat und freie Sicht aufs Mittelmeer – jetzt wird Inventur gemacht. Von einem politisch und wirtschaftlich völlig unabhängigen Gremium. Die Zusammenschau fällt allerdings ernüchternd aus: das Glattriarchat hat längst die Führung übernommen, der Bundesrat spielt „Tschau Sepp“, und derweil die Schere zwischen Soll und Haben immer grösser wird stellt sich allmählich die bange Frage: Wie kommen wir damit ins Reine?
Quitt ist die freche und witzige Abrechnung des Pfannestil Chammer Sexdeet mit allen möglichen Unzulänglichkeiten unseres Alltags. Quitt ist über dem Strich eine vergnügliche Verquickung abstruser Wirklichkeiten, zwischen den Zeilen pralle Poesie, und unter dem Strich eine herzvolle Versöhnung mit unseren ungelenken Versuchen, am Ende doch noch etwas gut zu machen.
Res Wepfer Gesang, Gitarre
Lisa Gretler Gesang, Piano,Perkussion, Posaune
Reto Baumgartner Gesang, Kontrabass
Quitt ist die zwölfte Bilanz der munteren Barden mit ihrem unverwüstlichen Umfeld. Seit bald zwei Dezennien wird standhaft und wie immer endgültig abgeschlossen. Einige Belege konnten bereits zu einer gewissen Beweislast verdichtet werden. Definitive Resultate sind dennoch keine zu erwarten. Dafür weitere Zwischentöne. Die ultimative Revision vor der nächsten.
Komposition, Text Res Wepfer
Regie Peter Rinderknecht
Arrangement Michael Wernli
Kostüme Verena Stehli
Besuchen Sie das Pfannestil Chammer Sexdeet im Internet
Eintritt: Fr. 28.-/20.- (ermässigt)
Rauchfreie Kindergärten, Suppe für alle, Kritik am Patriarchat und freie Sicht aufs Mittelmeer – jetzt wird Inventur gemacht. Von einem politisch und wirtschaftlich völlig unabhängigen Gremium. Die Zusammenschau fällt allerdings ernüchternd aus: das Glattriarchat hat längst die Führung übernommen, der Bundesrat spielt „Tschau Sepp“, und derweil die Schere zwischen Soll und Haben immer grösser wird stellt sich allmählich die bange Frage: Wie kommen wir damit ins Reine?
Quitt ist die freche und witzige Abrechnung des Pfannestil Chammer Sexdeet mit allen möglichen Unzulänglichkeiten unseres Alltags. Quitt ist über dem Strich eine vergnügliche Verquickung abstruser Wirklichkeiten, zwischen den Zeilen pralle Poesie, und unter dem Strich eine herzvolle Versöhnung mit unseren ungelenken Versuchen, am Ende doch noch etwas gut zu machen.
Res Wepfer Gesang, Gitarre
Lisa Gretler Gesang, Piano,Perkussion, Posaune
Reto Baumgartner Gesang, Kontrabass
Quitt ist die zwölfte Bilanz der munteren Barden mit ihrem unverwüstlichen Umfeld. Seit bald zwei Dezennien wird standhaft und wie immer endgültig abgeschlossen. Einige Belege konnten bereits zu einer gewissen Beweislast verdichtet werden. Definitive Resultate sind dennoch keine zu erwarten. Dafür weitere Zwischentöne. Die ultimative Revision vor der nächsten.
Komposition, Text Res Wepfer
Regie Peter Rinderknecht
Arrangement Michael Wernli
Kostüme Verena Stehli
Besuchen Sie das Pfannestil Chammer Sexdeet im Internet
Eintritt: Fr. 28.-/20.- (ermässigt)
Fr, 17.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Pfannestil Chammer Sexdeet:
Das wunderbare Trio ist zurück mit dem neuem Programm 'Quitt (aber hallo)' und komödiantischem Musikkabarett!
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.


Einst waren wir losgezogen, die rechtschaffenen Ziele durchzusetzen. Einen Kreuzzug auf der Achse des Guten vor Augen, nahmen wir sie alle ins Visier: die Zauderer, die Sicheren, die Heimlichen, die Offiziellen, die Schlechten und die weniger Schlechten. Und uns selber. Alles sollte besser werden. Eine grandiose Weltordnung voll friedlichem Konfliktmanagement schwebte uns vor. Fürwahr. Ein achtbares Unternehmen. Zeit für eine Rechnungslegung.
Rauchfreie Kindergärten, Suppe für alle, Kritik am Patriarchat und freie Sicht aufs Mittelmeer – jetzt wird Inventur gemacht. Von einem politisch und wirtschaftlich völlig unabhängigen Gremium. Die Zusammenschau fällt allerdings ernüchternd aus: das Glattriarchat hat längst die Führung übernommen, der Bundesrat spielt „Tschau Sepp“, und derweil die Schere zwischen Soll und Haben immer grösser wird stellt sich allmählich die bange Frage: Wie kommen wir damit ins Reine?
Quitt ist die freche und witzige Abrechnung des Pfannestil Chammer Sexdeet mit allen möglichen Unzulänglichkeiten unseres Alltags. Quitt ist über dem Strich eine vergnügliche Verquickung abstruser Wirklichkeiten, zwischen den Zeilen pralle Poesie, und unter dem Strich eine herzvolle Versöhnung mit unseren ungelenken Versuchen, am Ende doch noch etwas gut zu machen.
Res Wepfer Gesang, Gitarre
Lisa Gretler Gesang,Piano,Perkussion,
Posaune
Reto Baumgartner Gesang, Kontrabass
Quitt ist die zwölfte Bilanz der munteren Barden mit ihrem unverwüstlichen Umfeld. Seit bald zwei Dezennien wird standhaft und wie immer endgültig abgeschlossen. Einige Belege konnten bereits zu einer gewissen Beweislast verdichtet werden. Definitive Resultate sind dennoch keine zu erwarten. Dafür weitere Zwischentöne. Die ultimative Revision vor der nächsten.
Komposition, Text Res Wepfer
Regie Peter Rinderknecht
Arrangement Michael Wernli
Kostüme Verena Stehli
Besuchen Sie das Pfannestil Chammer Sexdeet im Internet
Eintritt: Fr. 28.-/20.- (ermässigt)
Rauchfreie Kindergärten, Suppe für alle, Kritik am Patriarchat und freie Sicht aufs Mittelmeer – jetzt wird Inventur gemacht. Von einem politisch und wirtschaftlich völlig unabhängigen Gremium. Die Zusammenschau fällt allerdings ernüchternd aus: das Glattriarchat hat längst die Führung übernommen, der Bundesrat spielt „Tschau Sepp“, und derweil die Schere zwischen Soll und Haben immer grösser wird stellt sich allmählich die bange Frage: Wie kommen wir damit ins Reine?
Quitt ist die freche und witzige Abrechnung des Pfannestil Chammer Sexdeet mit allen möglichen Unzulänglichkeiten unseres Alltags. Quitt ist über dem Strich eine vergnügliche Verquickung abstruser Wirklichkeiten, zwischen den Zeilen pralle Poesie, und unter dem Strich eine herzvolle Versöhnung mit unseren ungelenken Versuchen, am Ende doch noch etwas gut zu machen.
Res Wepfer Gesang, Gitarre
Lisa Gretler Gesang,Piano,Perkussion,
Posaune
Reto Baumgartner Gesang, Kontrabass
Quitt ist die zwölfte Bilanz der munteren Barden mit ihrem unverwüstlichen Umfeld. Seit bald zwei Dezennien wird standhaft und wie immer endgültig abgeschlossen. Einige Belege konnten bereits zu einer gewissen Beweislast verdichtet werden. Definitive Resultate sind dennoch keine zu erwarten. Dafür weitere Zwischentöne. Die ultimative Revision vor der nächsten.
Komposition, Text Res Wepfer
Regie Peter Rinderknecht
Arrangement Michael Wernli
Kostüme Verena Stehli
Besuchen Sie das Pfannestil Chammer Sexdeet im Internet
Eintritt: Fr. 28.-/20.- (ermässigt)
Do, 23.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Mya Audrey
New CD 'Sudden Breeze'out now, leichtfüssiger Jazzpop mit Tiefgang
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Mya Audrey ist eine Frau mit einer Vision. Die Zürcher Singer/Songwriterin legt mit „Sudden Breeze“ ein beeindruckendes Debüt vor, das zeitloses Songwriting mit einer transparenten Produktion verbindet. Pop trifft mit einer selten gehörten Selbstverständlichkeit auf Jazz, und die Texte widerspiegeln Myas Seelenleben, ohne den Fokus des grossen Ganzen aus den Augen zu verlieren. „Sudden Breeze“ ist luftig, leicht und zart, lebt aber auch von einer Tiefe, die man in zeitgenössischen Popsongs leider nur noch selten zu hören bekommt.
Mya: Klavier/Rhodes und Gesang
Werner: Gitarre und Gesang
Andi: Percussion
Mya Audreys Website
So klingt Mya Audrey
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Mya: Klavier/Rhodes und Gesang
Werner: Gitarre und Gesang
Andi: Percussion
Mya Audreys Website
So klingt Mya Audrey
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Fr, 24.09.2010, 20.30 h @ Parterre

Chamber Soul feat. The Galatea String Quartet
Soul mit der gewaltigen und wunderschönen Stimme der US-Sängerin Brandy Butler und dem jungen, international etablierten Galatea String Quartet. Was für eine Kombination!
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Kaufen Sie ihre Tickets für Chamber Soul feat. The Galatea String Quartet direkt bei www.ticketino.ch.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Kammer-Musik resp. Kammer-Soul: Die Reduzierung von Pop/Soul/Jazz-Stücken auf eine Stimme, Posaune und akustische Gitarre ist definitiv das Markenzeichen vom Chamber Soul. Nichtsdestotrotz war es schon lange ein Wunsch des Trios, das klangliche Spektrum zu erweitern. Allerdings nicht konventionell mit Bass und Schlagzeug sondern mit dem jungen, international etablierten Galatea String Quartet. Auch bei der Wahl des Arrangeurs Larry Gold ist Chamber Soul kompromisslos. Larry Gold ist verantwortlich für alle Streicher-Arrangements berühmter Philly Soul Artists der 70er und 80er Jahre.
Brandy Butler: Stimme
Roman Hosek: Gitarre
René Mosele: Posaune
The Galatea String Quartet:
Yuka Tsuboi (violine)
Sarah Kilchenmann (violine)
David Schneebeli (viola)
Julien Kilchenmann (violoncello)
Ein aussergewöhnlicher und mitreissender Abend darf erwartet werden!
Chamber Soul's Website
The Sound of Chamber Soul
The Galatea String Quartet
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Brandy Butler: Stimme
Roman Hosek: Gitarre
René Mosele: Posaune
The Galatea String Quartet:
Yuka Tsuboi (violine)
Sarah Kilchenmann (violine)
David Schneebeli (viola)
Julien Kilchenmann (violoncello)
Ein aussergewöhnlicher und mitreissender Abend darf erwartet werden!
Chamber Soul's Website
The Sound of Chamber Soul
The Galatea String Quartet
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Sa, 25.09.2010, 20.30 h @ Parterre

Hafdis Huld (Isl)
Der quirligen isländischen Sängerin mit der bezaubernden Stimme und dem süffigen Folk-Pop eilt der Ruf voraus, eine der talentiertesten und unterhaltsamsten Sängerinnen zu sein.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Hafdis Huld eilt der Ruf voraus, sie sei eine der talentiertesten und unterhaltsamsten Sängerinnen auf der Bühne - und beim Interview. Das hat viel mit ihrer bezaubernden Stimme, ihren wundervollen lebendigen Songs, den eingängigen Melodien und ihrer grossen Begabung als Geschichtenerzählerin zu tun. Aber auch ihr betörender Isländischer Akzent, ihre erfrischende Erscheinung und ihr entwaffnender Charme begeistern Publikum und Kritiker.
Nach äusserst erfolgreichem Release in Island und gefeiertem Start in England veröffentlichte Strange Ways Records nun im Juni endlich ihr neues Album Synchronised Swimmers auch in der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Hafdis Huld kommt im Duo mit ihrem Gitarristen.
Hafdis Hulds Website
So klingt Hafdis Huld!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Nach äusserst erfolgreichem Release in Island und gefeiertem Start in England veröffentlichte Strange Ways Records nun im Juni endlich ihr neues Album Synchronised Swimmers auch in der Schweiz, Deutschland und Österreich.
Hafdis Huld kommt im Duo mit ihrem Gitarristen.
Hafdis Hulds Website
So klingt Hafdis Huld!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Mo, 27.09.2010, 20.00 h @ Parterre

Dan Mangan (Can) / Support: The Mountain & The Trees (Can)
A Must See! Heralded as a favourite among Canada’s new breed of independent musicians, Polaris Music Prize nominee Dan Mangan has recently been been picked up by Arts & Crafts, the trail-blazing boutique indie label that brought you Feist, Stars and Broken Social Scene.
Ticket kaufen:
Kaufen Sie ihre Tickets für Dan Mangan (Can) / Support: The Mountain & The Trees (Can) direkt bei www.ticketino.ch.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Der 26jährige Kanadier hat mit seinem 2009 veröffentlichten Folkrock-Album „Nice, Nice, Very Nice“ weltweite Szene-Achtungserfolge erzielen konnte.
What they are saying:
“Feels so beautiful and personal that time ceases to exist.”
-CHARTattack
"From his unusual and razor-sharp phrasing to the sage poetry in his everyday-life observations, he's in the ranks of geniuses such as Greg Brown, Nick Drake or Badly Drawn Boy."
-The Province
“Mangan’s distinctive voice, which is confident and weary beyond his years, sounds like it’s been aged in oak… Compelling, twisty and imaginative….The deliciously downbeat Postcards and Daydreaming is a good sulky-day companion for anyone who has already invested in the collected works of Hayden or Crooked Fingers."
-The Georgia Straight
“This folk singer may only be 23 (now 26), but he sings with the soul of Woody Guthrie – if Woody Guthrie had listened to Godspeed (You Black Emperor)”
-NME
Heralded as a favourite among Canada’s new breed of independent musicians, Dan Mangan has recently been been picked up by Arts & Crafts, the trail-blazing boutique indie label that brought you Feist, Stars and Broken Social Scene, and he’s the first on their roster from Canada’s Pacific Northwest. Though Vancouverites once envied the thriving music scenes of Montreal and Toronto, Mangan’s rain-soaked hometown has since developed a potent scene of its own.
Dan is one of 10 artists (including Broken Social Scene, Tegan and Sarah) shortlisted for the 2010 Polaris Music Prize which, like The Mercury Prize in the UK, seeks to find the best Canadian album of the year based entirely on artistic merit regardless of sales or genre.
His songs brim with subtle images and irreverent wit. He has a knack for making what is quaint seem universal and what is universal quaint, so that even his most layered lyrics feel strangely familiar. His uniquely gravelled voice conveys a rare type of honesty, a gift that seems to transcend demographics. On stage, his presence is easy and open. It could work against him, but there’s no façade; here’s a talented, hard-working and unpretentious musician with a poet’s way of seeing through absurdity.
With the album Nice, Nice, Very Nice, Mangan seems to be unwilling to pitch his musical flag in any single section of the record store. He dabbles and teases genre all the way from the indie-rock roar of “Road Regrets” to the string-soaked, orchestral pop of “Fair Verona”. Along the way, he visits everything from the alt-country flavour of “Et Les Mots Croisés” to the 3 a.m.-come-down chamber-folk of “Set the Sails” and the clapboard-shack bluegrass we can hear in “Some People” and “Sold”.
“There’s something to be said for running from pigeonholes,” says Mangan of creative process. “I love the fact that innovators like Radiohead and Wilco have never made the same album twice. Or that Bon Iver and Grizzly Bear can play a sarong-wrapped folk-fest in Northern California, or just as easily to hip kids in French bars.”
Mangan greift mit seinem neuen Album verschiedene Einflüsse auf. Der Sohn einer kanadischen ex-Ministerin und eines Rechtsanwalts lässt angeblich den amerikanischen Novellisten Kurt Vonnegut (1922 – 2007) durchschimmern. Und zwar im Albumtitel, der eine Zeile aus einem von Vonneguts Novellen stammen soll.
„Nice, Nice, Very Nice“ ist ein erfrischend klingendes Folkrock-Album, das textlich natürlich die für Folker pessimistische Sichtweise der Dinge liefert. Doch musikalisch bewegt sich „Nice, Nice, Very Nice“ zwischen scheinbar fröhlichen Ausbrüchen und melancholischen Schüben. Auf Reisen ist er grad. Auf einen nachdenklichen Trip nimmt Mangan seine Hörer mit, wenn er über „Road Regrets“ singt oder „Robots“. Da lugen leise Geigen bei „Basket“ um die Ecke und es trompetet sanft in „You Silly Git“.
Gerade mal zwei Alben und zwei EPs hat der junge Mann veröffentlicht. Sein Talent schwenkt von raustimmiger Schlechtwettermusik, die sturmerprobt den Hörer in eine triefnasse Regenjacke steckt und an eine aufgewühlte Atlantikküste spazieren lässt, hin zur leisen Kammermusik, die ein guter Freund nur für seine in der warmen Küche spielenden Katzen spielt und sehnsüchtig auf den grauen Himmelsabschnitt schaut, der sich über den kleinen Hinterhof spannt.
For Lovers of:
Damien Rice, Hayden, Crooked Fingers, The Weakerthans, early Hawksley Workman, Woody Guthrie (if Woody Guthrie had listened to Godspeed) and, really, anyone who loves genuine music straight from the gut.
Dan Mangan bei MySpace und auf der offiziellen Hompepage
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
What they are saying:
“Feels so beautiful and personal that time ceases to exist.”
-CHARTattack
"From his unusual and razor-sharp phrasing to the sage poetry in his everyday-life observations, he's in the ranks of geniuses such as Greg Brown, Nick Drake or Badly Drawn Boy."
-The Province
“Mangan’s distinctive voice, which is confident and weary beyond his years, sounds like it’s been aged in oak… Compelling, twisty and imaginative….The deliciously downbeat Postcards and Daydreaming is a good sulky-day companion for anyone who has already invested in the collected works of Hayden or Crooked Fingers."
-The Georgia Straight
“This folk singer may only be 23 (now 26), but he sings with the soul of Woody Guthrie – if Woody Guthrie had listened to Godspeed (You Black Emperor)”
-NME
Heralded as a favourite among Canada’s new breed of independent musicians, Dan Mangan has recently been been picked up by Arts & Crafts, the trail-blazing boutique indie label that brought you Feist, Stars and Broken Social Scene, and he’s the first on their roster from Canada’s Pacific Northwest. Though Vancouverites once envied the thriving music scenes of Montreal and Toronto, Mangan’s rain-soaked hometown has since developed a potent scene of its own.
Dan is one of 10 artists (including Broken Social Scene, Tegan and Sarah) shortlisted for the 2010 Polaris Music Prize which, like The Mercury Prize in the UK, seeks to find the best Canadian album of the year based entirely on artistic merit regardless of sales or genre.
His songs brim with subtle images and irreverent wit. He has a knack for making what is quaint seem universal and what is universal quaint, so that even his most layered lyrics feel strangely familiar. His uniquely gravelled voice conveys a rare type of honesty, a gift that seems to transcend demographics. On stage, his presence is easy and open. It could work against him, but there’s no façade; here’s a talented, hard-working and unpretentious musician with a poet’s way of seeing through absurdity.
With the album Nice, Nice, Very Nice, Mangan seems to be unwilling to pitch his musical flag in any single section of the record store. He dabbles and teases genre all the way from the indie-rock roar of “Road Regrets” to the string-soaked, orchestral pop of “Fair Verona”. Along the way, he visits everything from the alt-country flavour of “Et Les Mots Croisés” to the 3 a.m.-come-down chamber-folk of “Set the Sails” and the clapboard-shack bluegrass we can hear in “Some People” and “Sold”.
“There’s something to be said for running from pigeonholes,” says Mangan of creative process. “I love the fact that innovators like Radiohead and Wilco have never made the same album twice. Or that Bon Iver and Grizzly Bear can play a sarong-wrapped folk-fest in Northern California, or just as easily to hip kids in French bars.”
Mangan greift mit seinem neuen Album verschiedene Einflüsse auf. Der Sohn einer kanadischen ex-Ministerin und eines Rechtsanwalts lässt angeblich den amerikanischen Novellisten Kurt Vonnegut (1922 – 2007) durchschimmern. Und zwar im Albumtitel, der eine Zeile aus einem von Vonneguts Novellen stammen soll.
„Nice, Nice, Very Nice“ ist ein erfrischend klingendes Folkrock-Album, das textlich natürlich die für Folker pessimistische Sichtweise der Dinge liefert. Doch musikalisch bewegt sich „Nice, Nice, Very Nice“ zwischen scheinbar fröhlichen Ausbrüchen und melancholischen Schüben. Auf Reisen ist er grad. Auf einen nachdenklichen Trip nimmt Mangan seine Hörer mit, wenn er über „Road Regrets“ singt oder „Robots“. Da lugen leise Geigen bei „Basket“ um die Ecke und es trompetet sanft in „You Silly Git“.
Gerade mal zwei Alben und zwei EPs hat der junge Mann veröffentlicht. Sein Talent schwenkt von raustimmiger Schlechtwettermusik, die sturmerprobt den Hörer in eine triefnasse Regenjacke steckt und an eine aufgewühlte Atlantikküste spazieren lässt, hin zur leisen Kammermusik, die ein guter Freund nur für seine in der warmen Küche spielenden Katzen spielt und sehnsüchtig auf den grauen Himmelsabschnitt schaut, der sich über den kleinen Hinterhof spannt.
For Lovers of:
Damien Rice, Hayden, Crooked Fingers, The Weakerthans, early Hawksley Workman, Woody Guthrie (if Woody Guthrie had listened to Godspeed) and, really, anyone who loves genuine music straight from the gut.
Dan Mangan bei MySpace und auf der offiziellen Hompepage
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Di, 28.09.2010, 20.00 h @ Parterre
The Tuesday Night Song Sessions
songs & stories from the livingroom:
Die neue Parterre-Reihe: 4 songwriters share the stage!
Am. 28. Sept. mit:
Nadia Leonti, Reza Dinally, Nives Onori & James Gruntz
Die neue Parterre-Reihe: 4 songwriters share the stage!
Am. 28. Sept. mit:
Nadia Leonti, Reza Dinally, Nives Onori & James Gruntz
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.
Alle zwei Monate präsentiert die Parterre-Kultur 4 Songwriter – zusammen auf der Bühne!
The Tuesday Night Song Sessions - inspiriert vom kanadischen Konzertformat ‚songwriters in the round’ - erlauben Künstlern und Zuschauern, zusammen einen gemütlichen Abend in Living-Room-Ambiente zu verbringen.
Die Künstler hören einander zu, erzählen ihre Geschichten und nutzen den lockeren Rahmen für einen spontanen Austausch. Und die Zuschauer geniessen die ständige Abwechslung von Sounds und Stilen, da kein Künstler mehr als ein Lied pro Runde spielt.
It’s nobody’s concert and everybody’s concert.
Wir freuen uns auf unsere neue Reihe und heissen dich in unserem Livingroom willkommen!
Di, 28. Sept. mit:
Nadia Leonti
Reza Dinally
Nives Onori
James Gruntz
Nächste TNSS:
Di, 30. Nov. 2010 / 20.00 h
Eintritt: 15.-
The Tuesday Night Song Sessions - inspiriert vom kanadischen Konzertformat ‚songwriters in the round’ - erlauben Künstlern und Zuschauern, zusammen einen gemütlichen Abend in Living-Room-Ambiente zu verbringen.
Die Künstler hören einander zu, erzählen ihre Geschichten und nutzen den lockeren Rahmen für einen spontanen Austausch. Und die Zuschauer geniessen die ständige Abwechslung von Sounds und Stilen, da kein Künstler mehr als ein Lied pro Runde spielt.
It’s nobody’s concert and everybody’s concert.
Wir freuen uns auf unsere neue Reihe und heissen dich in unserem Livingroom willkommen!
Di, 28. Sept. mit:
Nadia Leonti
Reza Dinally
Nives Onori
James Gruntz
Nächste TNSS:
Di, 30. Nov. 2010 / 20.00 h
Eintritt: 15.-
Fr, 01.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Kristofer Åström (Swe) solo
Kristofer Åström, der schwedische Singer-Songwriter - einst der "poor young man" - zeichnet sich durch seinen Country- und Folk-Sound aus
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Aström hat man für seine sparsamen und inhaltlich so brutalen Liebeslieder bereits vor gut zehn Jahren lieben gelernt.
Kristofer Åström wurde bekannt als Frontmann der schwedischen Post-Hardcore-Band Fireside. 1998 startete er neben Fireside seine Karriere als Singer-Songwriter. Hierbei begleitet ihn meist die Band Hidden Truck.
Als Solo-Künstler zeichnet sich Åström durch seinen Country- und Folk-Sound aus, der auf seinem ersten Album vor allem intime, melancholische Stücke präsentiert, auf späteren Veröffentlichungen jedoch durchaus auch fröhliche, gut gelaunte Töne annimmt.
Kristofer Aström auf Youtube
Kristofer Aström zuhause
Kristofer Aström auf Myspace
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Kristofer Åström wurde bekannt als Frontmann der schwedischen Post-Hardcore-Band Fireside. 1998 startete er neben Fireside seine Karriere als Singer-Songwriter. Hierbei begleitet ihn meist die Band Hidden Truck.
Als Solo-Künstler zeichnet sich Åström durch seinen Country- und Folk-Sound aus, der auf seinem ersten Album vor allem intime, melancholische Stücke präsentiert, auf späteren Veröffentlichungen jedoch durchaus auch fröhliche, gut gelaunte Töne annimmt.
Kristofer Aström auf Youtube
Kristofer Aström zuhause
Kristofer Aström auf Myspace
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Di, 05.10.2010, 20.00 h @ Parterre

Horse Feathers (USA)
Grandios toller Folkpop aus Portland/Oregon mit viel Zucker, gutem Gesang, tollen Streichern, spannendem Songwriting und allerlei Ecken und Kanten
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Horse Feathers - das sind traurige junge Männer mit Gitarren. Auch Justin Ringle scheint einer dieser verzweifelten, ewig mit dem Leben hadernden Gestalten zu sein, die uns in ihrer Musik in einsamen Stunden mitnehmen in ihre Welt von Tod und Vergänglichkeit.
Horse Feathers, das ist Musik zum Mitfühlen. Besonders hervorstechen tun bei den Horse Feathers die wunderschönen Streicherarrangements, die fast allen Liedern zu eigen sind. Horse Feathers wirken verspielter als beispielsweise die Palace- und frühen Bonnie „Prince“ Billy-Platten, andererseits aber auch zerbrechlicher.
Justin Ringle - vocals, guitar
Nathan Crockett - violin, saw, vocals
Catherine Odell - cello, vocals
Sam Cooper - banjo, mandolin, percussion, violin, harmonium, vocals
Horse Feather
Listen!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Horse Feathers, das ist Musik zum Mitfühlen. Besonders hervorstechen tun bei den Horse Feathers die wunderschönen Streicherarrangements, die fast allen Liedern zu eigen sind. Horse Feathers wirken verspielter als beispielsweise die Palace- und frühen Bonnie „Prince“ Billy-Platten, andererseits aber auch zerbrechlicher.
Justin Ringle - vocals, guitar
Nathan Crockett - violin, saw, vocals
Catherine Odell - cello, vocals
Sam Cooper - banjo, mandolin, percussion, violin, harmonium, vocals
Horse Feather
Listen!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Do, 07.10.2010, 20.00 h @ Parterre

Schule der Unruhe - Jürg Halter
"la bombe" - Spoken-Word-Songs/Jazz: Das neuste Projekt von Jürg Halter aka Kutti MC
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Poetisch und visionär
"Schule der Unruhe?
Die wunderbare Kunst des poetischen Widerstands!" (Sophie Hunger)
„Bestechend. (...) Die leise, skurrile Eindringlichkeit.“ (Tages-Anzeiger )
„Und so zelebrieren diese vier etwas, das man eben doch noch nicht kannte. (...) Eine Fusion aus Wort und Klang – verdichtet derart, dass nur schon einzelne Silben zu grooven beginnen.“ (Züritipp)
Die „Schule der Unruhe“ wurde von Jürg Halter, einem der aussergewöhnlichsten jungen, deutschsprachigen Dichter und Spoken-Word-Poeten, letztes Jahr gegründet. Der in Bern wohnhafte Halter geniesst in der Schweiz zudem als Mundart-Rapper Kutti MC Kultstatus und wurde 2003 in Chicago gar U.S. –Hip-Hop-Slam-Champion. Halter ist in den letzten Jahren mit den unterschiedlichsten Musikern an international renommierten Poesie-Festivals (wie dem Poetry International Rotterdam, Literaturfestival Berlin, San Francisco Poetry International, Poetry on Road Bremen, Poetry Africa u.a.) aufgetreten.
Am 10. September erscheint nun auf Traumton Records (Berlin) das Debüt-Album seiner Schule der Unruhe. Der bestechende Titel des Werkes: la bombe.
Zusammen mit drei der gefragtesten jungen Musiker der Schweizer Jazz-Szene mit europäischer Ausstrahlung, bildet Jürg Halter ein magisches Quartett, welches eine äusserst eigenständige Form von Musik zwischen Spoken-Word-Songs, Jazz, Chanson und Folk geschaffen hat.
Schule der Unruhe:
Julian Sartorius, der zuletzt als Schlagzeuger von Sophie Hunger brillierte und musikalisch entscheidend zu ihrem Ausnahme-Album „1983“ beitrug
Vera Kappeler, die für viele, nicht zuletzt für eine Grande Dame des europäischen Jazz, Irene Schweizer, als eine der talentiertesten jungen Pianistinnen gilt
Philipp Schaufelberger, der Gitarrist, der u.a.. mit den Bands von Pierre Favre, Lucas Niggli und Harald Haerter international unterwegs und im Studio war und als einer der versiertesten Jazz-Musiker des Landes gilt.
Jürg Halter
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
"Schule der Unruhe?
Die wunderbare Kunst des poetischen Widerstands!" (Sophie Hunger)
„Bestechend. (...) Die leise, skurrile Eindringlichkeit.“ (Tages-Anzeiger )
„Und so zelebrieren diese vier etwas, das man eben doch noch nicht kannte. (...) Eine Fusion aus Wort und Klang – verdichtet derart, dass nur schon einzelne Silben zu grooven beginnen.“ (Züritipp)
Die „Schule der Unruhe“ wurde von Jürg Halter, einem der aussergewöhnlichsten jungen, deutschsprachigen Dichter und Spoken-Word-Poeten, letztes Jahr gegründet. Der in Bern wohnhafte Halter geniesst in der Schweiz zudem als Mundart-Rapper Kutti MC Kultstatus und wurde 2003 in Chicago gar U.S. –Hip-Hop-Slam-Champion. Halter ist in den letzten Jahren mit den unterschiedlichsten Musikern an international renommierten Poesie-Festivals (wie dem Poetry International Rotterdam, Literaturfestival Berlin, San Francisco Poetry International, Poetry on Road Bremen, Poetry Africa u.a.) aufgetreten.
Am 10. September erscheint nun auf Traumton Records (Berlin) das Debüt-Album seiner Schule der Unruhe. Der bestechende Titel des Werkes: la bombe.
Zusammen mit drei der gefragtesten jungen Musiker der Schweizer Jazz-Szene mit europäischer Ausstrahlung, bildet Jürg Halter ein magisches Quartett, welches eine äusserst eigenständige Form von Musik zwischen Spoken-Word-Songs, Jazz, Chanson und Folk geschaffen hat.
Schule der Unruhe:
Julian Sartorius, der zuletzt als Schlagzeuger von Sophie Hunger brillierte und musikalisch entscheidend zu ihrem Ausnahme-Album „1983“ beitrug
Vera Kappeler, die für viele, nicht zuletzt für eine Grande Dame des europäischen Jazz, Irene Schweizer, als eine der talentiertesten jungen Pianistinnen gilt
Philipp Schaufelberger, der Gitarrist, der u.a.. mit den Bands von Pierre Favre, Lucas Niggli und Harald Haerter international unterwegs und im Studio war und als einer der versiertesten Jazz-Musiker des Landes gilt.
Jürg Halter
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Fr, 08.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Famara acoustic
Kunterbunt, kosmopolitisch und ungefiltert pur kommt Famaras in Afrika verwurzelter World-Beat-Reggae daher. Im Parterre im coolen, akustischen Gewand.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

1998-2010: 12 Jahre CH-Reggae-Geschichte, geschrieben und mitgeprägt durch den Basler Reggae-Paradiesvogel
FAMARA. Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegte er sich die Jahre in Grenzgefilden zwischen Reggae, Dub und Weltmusik. Sein «Afro-Reggae» ist mittlerweilen auf sechs Alben und mehrere Konzerttourneen in der Schweiz, Deutschland und im restlichen Europa gewachsen - Zeit für eine erste Karrierenrückschau!
Zeitgleich mit dem grossen Frühlingserwachen präsentiert FAMARA sein «The Sound of Famara». Neues,
unveröffentlichtes und vergangenes Songmaterial, vereint auf einem Silberling.
Das neue Material spielt Famara im Parterre im angepassten akustischen Set, relaxed, zum Zurücklehnen und Geniessen.
FAMARA
Thomas Nikles: Vocals, Percussion
Magor Szilagyi: Guitars
Rainer Schudel: Kontrabass
Andy Lang: Cajon
Giuseppe Maienza: Akkordeon
Famara
The Sound of Famara
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
FAMARA. Mit traumwandlerischer Sicherheit bewegte er sich die Jahre in Grenzgefilden zwischen Reggae, Dub und Weltmusik. Sein «Afro-Reggae» ist mittlerweilen auf sechs Alben und mehrere Konzerttourneen in der Schweiz, Deutschland und im restlichen Europa gewachsen - Zeit für eine erste Karrierenrückschau!
Zeitgleich mit dem grossen Frühlingserwachen präsentiert FAMARA sein «The Sound of Famara». Neues,
unveröffentlichtes und vergangenes Songmaterial, vereint auf einem Silberling.
Das neue Material spielt Famara im Parterre im angepassten akustischen Set, relaxed, zum Zurücklehnen und Geniessen.
FAMARA
Thomas Nikles: Vocals, Percussion
Magor Szilagyi: Guitars
Rainer Schudel: Kontrabass
Andy Lang: Cajon
Giuseppe Maienza: Akkordeon
Famara
The Sound of Famara
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Di, 12.10.2010, 20.00 h @ Parterre

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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

„Droste ist nicht nur ein genialer Satiriker und Kolumnist, er ist auch ein grandioser Rezitator. Obgleich immer butterweich, erreicht seine Stimme verschiedene Register: tief und rauh, hauchend, polternd.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung 31.10.08
Wer nicht ausweicht, prallt zusammen. Wenige beherrschen die Aufprallprosa so gut wie Droste. Kollisionspartner können schon mal einen olfaktorischen Schweif aus Nivea, Schweiß und Franzbranntwein hinter sich her ziehende Nordic Walker sein oder einfach Kevins, die anders heißen würden, wenn ihre Eltern sie wirklich geliebt hätten. Bei dieser anstrengenden Art von Menschenbegegnungsbewältigung wundert man sich nicht, dass Wiglaf Droste Glück in einem Wald voller Steinpilze und bar jeder Menschen findet. Trotzdem zeigt er sich bei seiner Lesung im menschenvollen Jazzhaus als warmherziger, mitfühlender Mann und spendet seinem von Spottlachen gebeutelten Publikum Trost mit einer a cappella vorgetragenen, pidgindeutschen Version von "Blowin' In The Wind". Als er sich später mit besagtem übermütigen Radschlag von der Bühne verabschiedet, tut es ihm sein Publikum im Herzen nach.
1961 in Herford / Westfalen geboren, war in seiner Jugend Redakteur der ‚taz‘ und der ‚Titanic‘ und veröffentlicht heute regelmäßig im Funk (BR, MDR Figaro, RBB, SWR, WDR), in der Zeitschrift ‚Das Magazin‘ und vor allem in der vierteljährlich erscheinenden kulinarischen Kampfschrift ‚Häuptling Eigener Herd‘, die er seit 1999 gemeinsam mit dem Stuttgarter Meisterkoch Vincent Klink herausgibt.
Für seine Arbeit wurde Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste Hülshoff-Preis ausgezeichnet. Von März bis Juli 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg.
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Hannoversche Allgemeine Zeitung 31.10.08
Wer nicht ausweicht, prallt zusammen. Wenige beherrschen die Aufprallprosa so gut wie Droste. Kollisionspartner können schon mal einen olfaktorischen Schweif aus Nivea, Schweiß und Franzbranntwein hinter sich her ziehende Nordic Walker sein oder einfach Kevins, die anders heißen würden, wenn ihre Eltern sie wirklich geliebt hätten. Bei dieser anstrengenden Art von Menschenbegegnungsbewältigung wundert man sich nicht, dass Wiglaf Droste Glück in einem Wald voller Steinpilze und bar jeder Menschen findet. Trotzdem zeigt er sich bei seiner Lesung im menschenvollen Jazzhaus als warmherziger, mitfühlender Mann und spendet seinem von Spottlachen gebeutelten Publikum Trost mit einer a cappella vorgetragenen, pidgindeutschen Version von "Blowin' In The Wind". Als er sich später mit besagtem übermütigen Radschlag von der Bühne verabschiedet, tut es ihm sein Publikum im Herzen nach.
1961 in Herford / Westfalen geboren, war in seiner Jugend Redakteur der ‚taz‘ und der ‚Titanic‘ und veröffentlicht heute regelmäßig im Funk (BR, MDR Figaro, RBB, SWR, WDR), in der Zeitschrift ‚Das Magazin‘ und vor allem in der vierteljährlich erscheinenden kulinarischen Kampfschrift ‚Häuptling Eigener Herd‘, die er seit 1999 gemeinsam mit dem Stuttgarter Meisterkoch Vincent Klink herausgibt.
Für seine Arbeit wurde Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste Hülshoff-Preis ausgezeichnet. Von März bis Juli 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg.
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Mi, 13.10.2010, 20.00 h @ Parterre

Open Mic Basel
Die erfolgreiche offene Bühne für Singer-Songwriter und LiedermacherInnen.
Moderation: Vic Hofstetter
Moderation: Vic Hofstetter

Seit nunmehr 5 Jahren steht die Parterre-Bühne Singer-Songwritern und Liedermacherinnen offen! Das Open Mic Basel ist eine Erfolgsgeschichte. Die sieben pro Abend angebotenen Auftrittsplätze sind meist Monate im Voraus weg, das Publikum strömt unverdrossen und geniesst die besondere Atmosphäre und lässt sich auf Unbekanntes ein. Und wird meist mit Überraschendem belohnt! Eine Besonderheit ist, dass mehr als die Hälfte der MusikerInnen unterdessen nicht mehr aus Basel kommt, sondern dem guten Ruf des Open Mic Basel folgt. Und jeweils vom besonderen Ambiente und dem respektvollen Publikum schwärmt.
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Eintritt frei (Kollekte).
Die nächsten Open Mics:
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Kurzauftritte (15 Min.)
nur eigene Songs (keine Covers)
max. 2 Personen pro Formation
Anmeldung nur per Mail
Eintritt frei (Kollekte).
Die nächsten Open Mics:
10. Nov. 2010
08. Dez. 2010
Fr, 15.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Tom Liwa (D)
Tom Liwa - er gilt seit langer Zeit als einer der einflussreichsten und distinguiertesten deutschen Singer-Songwriter - ist endlich wieder in Basel
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Tom Liwa veröffentlichte im Laufe der letzten zwanzig Jahre gut zwei Dutzend Alben - teils solo, teils mit wechselnder Begleitung (so z.B. mit den Flower Pornoes). Liwas Texte erschienen beim österreichischen Skarabäus-Verlag als Buch und gelangten darüber hinaus über die Kölner Band Klee in die Charts.
Das Hauptbetätigungsfeld des vierfachen Vaters sind und bleiben intime Clubkonzerte, die von Charme, immer wieder überraschender Musikalität und grosser Authentizität leben. Tol Liwas aktuelle CD 'Eine Liebe ausschliesslich' präsentiert ihn genau so, wie man es von diesen Konzerten kennt: ganz alleine mit akustischer Gitarre, erratisch und ausdrucksstark. Acht brillant formulierte neue Songs und zwei Coverversionen, vorgetragen mit einer emotionalen Intensität, die unweigerlich tief berührt, zeugen von einem Künstler auf der Höhe seines Schaffens.
Es wundert wenig, dass Maik Brüggemaier vom Rolling Stone das Album als Liwass "vermutlich bestes überhaupt" bezeichnet. Konzerte zum neuen Album gibt es seit Juni 2009. Und voraussichtlich werden es nicht wenige sein!
Tom Liwas Website
So klingt Tom Liwa
Eintritt: 23.- / 18.-
Das Hauptbetätigungsfeld des vierfachen Vaters sind und bleiben intime Clubkonzerte, die von Charme, immer wieder überraschender Musikalität und grosser Authentizität leben. Tol Liwas aktuelle CD 'Eine Liebe ausschliesslich' präsentiert ihn genau so, wie man es von diesen Konzerten kennt: ganz alleine mit akustischer Gitarre, erratisch und ausdrucksstark. Acht brillant formulierte neue Songs und zwei Coverversionen, vorgetragen mit einer emotionalen Intensität, die unweigerlich tief berührt, zeugen von einem Künstler auf der Höhe seines Schaffens.
Es wundert wenig, dass Maik Brüggemaier vom Rolling Stone das Album als Liwass "vermutlich bestes überhaupt" bezeichnet. Konzerte zum neuen Album gibt es seit Juni 2009. Und voraussichtlich werden es nicht wenige sein!
Tom Liwas Website
So klingt Tom Liwa
Eintritt: 23.- / 18.-
Sa, 16.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Dota & die Stadtpiraten (D)
Dota & die Stadtpiraten sind ein Phänomen. 2010 sticht die Gruppe wieder in See. Mit an Bord: ihr neues Album „Bis auf den Grund“.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Mit ihrer Musik begeistern sie das Publikum von Berlin über São Paulo bis nach Samoa. Sie veröffentlichen sieben Alben, die weggehen wie warme Semmeln. Und das alles ohne Hilfe eines Plattenlabels.
Wie alles begann. Dota schippert als Strassenmusikerin um die Welt und kehrt 2003 als „Kleingeldprinzessin“ in ihren Heimathafen Berlin zurück. Dort holt sie sich Verstärkung ins Boot: die Stadtpiraten. Sie werfen ihr musikalisches Gepäck zusammen, und mit dieser bunten Fracht aus Bossa Nova, Swing, Reggae, Surfrock und Dotas Texten, die mal nach Hip Hop, mal nach Ringelnatz klingen, nehmen sie Kurs auf die heimische Clubszene. Es dauert nicht lange, bis sich ihr Ruf auch in fernere Gefilde ausbreitet.
Dotas Texte sind feine Beobachtungen. Gestochen scharf und auf den Punkt gebracht. Für die Generation 2.0 scheint alles bekannt, alles erfunden, schon mal gedacht und satellitenkartiert zu sein. Dota liefert die Bestandsaufnahme und gleichzeitig die kondensierte Gegenthese:
“Die Erde ist eine Scheibe und bis zu ihrem Rand - erschlossenes Land“ (aus „Erschlossenes Land“)
Auf dieselbe lakonische Art, in der sie Betrachtungen ihrer Umwelt formuliert, gelingt ihr auch der Blick nach Innen:
"Die Liebe ist ein Bonbon und löst sich ganz langsam auf
ein kleiner Nährwert bleibt davon und den Schmerz nimmt man in Kauf
die Liebe ist aus Beton und man baut Häuser darauf
ein Palast, ein Salon und dann schaut man zu ihr hinauf…."
(aus „Bis auf den Grund“)
Kleingeldprinzessin
So klingts!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Wie alles begann. Dota schippert als Strassenmusikerin um die Welt und kehrt 2003 als „Kleingeldprinzessin“ in ihren Heimathafen Berlin zurück. Dort holt sie sich Verstärkung ins Boot: die Stadtpiraten. Sie werfen ihr musikalisches Gepäck zusammen, und mit dieser bunten Fracht aus Bossa Nova, Swing, Reggae, Surfrock und Dotas Texten, die mal nach Hip Hop, mal nach Ringelnatz klingen, nehmen sie Kurs auf die heimische Clubszene. Es dauert nicht lange, bis sich ihr Ruf auch in fernere Gefilde ausbreitet.
Dotas Texte sind feine Beobachtungen. Gestochen scharf und auf den Punkt gebracht. Für die Generation 2.0 scheint alles bekannt, alles erfunden, schon mal gedacht und satellitenkartiert zu sein. Dota liefert die Bestandsaufnahme und gleichzeitig die kondensierte Gegenthese:
“Die Erde ist eine Scheibe und bis zu ihrem Rand - erschlossenes Land“ (aus „Erschlossenes Land“)
Auf dieselbe lakonische Art, in der sie Betrachtungen ihrer Umwelt formuliert, gelingt ihr auch der Blick nach Innen:
"Die Liebe ist ein Bonbon und löst sich ganz langsam auf
ein kleiner Nährwert bleibt davon und den Schmerz nimmt man in Kauf
die Liebe ist aus Beton und man baut Häuser darauf
ein Palast, ein Salon und dann schaut man zu ihr hinauf…."
(aus „Bis auf den Grund“)
Kleingeldprinzessin
So klingts!
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Fr, 22.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Lesley Meguid & Band
Lesley Meguid präsentiert mit "The truth about love songs" ihr Solodébut, ein Album mit ehrlichen und ansteckenden modernen Folksongs
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Lesley Meguid war die Sängerin der Zürcher Band Redwood. Nach 12 Jahren, 3 Alben und einem Top 20 Hit verliess die Sängerin die Band auf dem bisherigen Karrierehöhepunkt, um sich ihrer Solokarriere zu widmen. Sie tat sich mit ihrem neuseeländischen Lebenspartner und Produzenten zusammen, um ihr Debut-Album aufzunehmen, welches seit Ende April in den Läden steht.
Die Lieder überzeugen durch Lesleys intuitives Gespür für eingängige Melodien und feine Zwischentöne sowie ihre persönlichen Texte. Die unverwechselbare Stimme von Lesley Meguid versprüht in allen Songs Sinnlichkeit und Energie.
«The Truth about Love Songs» ist ein wunderbares Album. Federleicht und intelligent, frisch und reif, eingängig und hochstehend zugleich. (Sonntag 4/10)
Lesley Meguid: voc, guitar
Domi Schreiber: guitar
Matt Thomas: bass
Peter Haas: drums
Lesley Meguid auf Myspace
Lesley Meguids Website
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Die Lieder überzeugen durch Lesleys intuitives Gespür für eingängige Melodien und feine Zwischentöne sowie ihre persönlichen Texte. Die unverwechselbare Stimme von Lesley Meguid versprüht in allen Songs Sinnlichkeit und Energie.
«The Truth about Love Songs» ist ein wunderbares Album. Federleicht und intelligent, frisch und reif, eingängig und hochstehend zugleich. (Sonntag 4/10)
Lesley Meguid: voc, guitar
Domi Schreiber: guitar
Matt Thomas: bass
Peter Haas: drums
Lesley Meguid auf Myspace
Lesley Meguids Website
Eintritt: 23.- / 18.- (ermässigt)
Do, 28.10.2010, 20.00 h @ Parterre

Pure Irish Drops 2010
Music from Sliabh Luachra mit Jackie Daly (Akkordeon), Matt Cranitch (Fiddle) und Tommy O’Sullivan (Guitar & Vocals).
Jahr für Jahr das Beste vom Traditional Irish Folk!
Jahr für Jahr das Beste vom Traditional Irish Folk!
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

„Verstreut zwischen geschwungenen, von Gebirgsbächen durchkreuzten Hügeln, lebt ein zähes, geselliges Volk, das Polka und Slide ehrt“ Charlie Piggot (Ex-Dé Dannan)
Der wilde gebirgige Südwesten Irlands hat sich als der zuallerletzt anglisierte Teil der grünen Insel einige kulturelle Eigenständigkeiten bewahrt, vor allem musikalische. Besonders im unwegsamen Grenzland zwischen den Countys Kerry und Cork, dem so genannten Sliabh Luachra* (the mountain of the rushes – der Berg der Binsen), hielt sich eine lebendige und eigenständige Tradition. Hauptinstrument ist die Fiddle. Concertina, Melodeon und Akkordeon kamen später hinzu. Die auffallendste Besonderheit besteht in der Dominanz der Tanzmetren Polka u. Slide. Die Region brachte eine Reihe grosser Akkordeonspieler hervor, darunter Jackie Daly, Dereck Hickey, Donal Murphy und Aidan Coffey (Dé Dannan). Bedeutende Fiddler dieser Tradition waren und sind u.a. Paddy Cronin, Séamus Creagh, Matt Cranitch (Na Filí, Any Old Time, Sliabh Notes) und Connie O’Connell.
Jackie Daly (Akkordeon)
In der Welt der irischen traditionellen Musik gehören die Worte “Knopfakkordeon” und Jackie Daly untrennbar zusammen, die New York Times bezeichnet ihn als “wahrscheinlich besten Akkordeonspieler in Irland”.
Matt Cranitch (Fiddle)
Matt Cranitch ist in Irland und im Ausland sowohl als Fiddle-Spieler als auch als -Lehrer bekannt. Er hat eine große Menge von Auftritten sowohl in Konzerten und auf Festivals als auch im Radio und Fernsehen hinter sich und hat Vorträge, Meisterklassen und Workshops über unterschiedliche Aspekte der irischen Musik gehalten.
Tommy O’Sullivan (Guitar & Vocals)
Gepriesen als “eine der großen zeitgenössischen Folk Stimmen in Irland”, ein brillanter Gitarrist und Sänger, ist seit vielen Jahren einer der verborgenen Schätze der traditionellen irischen Musik.
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Der wilde gebirgige Südwesten Irlands hat sich als der zuallerletzt anglisierte Teil der grünen Insel einige kulturelle Eigenständigkeiten bewahrt, vor allem musikalische. Besonders im unwegsamen Grenzland zwischen den Countys Kerry und Cork, dem so genannten Sliabh Luachra* (the mountain of the rushes – der Berg der Binsen), hielt sich eine lebendige und eigenständige Tradition. Hauptinstrument ist die Fiddle. Concertina, Melodeon und Akkordeon kamen später hinzu. Die auffallendste Besonderheit besteht in der Dominanz der Tanzmetren Polka u. Slide. Die Region brachte eine Reihe grosser Akkordeonspieler hervor, darunter Jackie Daly, Dereck Hickey, Donal Murphy und Aidan Coffey (Dé Dannan). Bedeutende Fiddler dieser Tradition waren und sind u.a. Paddy Cronin, Séamus Creagh, Matt Cranitch (Na Filí, Any Old Time, Sliabh Notes) und Connie O’Connell.
Jackie Daly (Akkordeon)
In der Welt der irischen traditionellen Musik gehören die Worte “Knopfakkordeon” und Jackie Daly untrennbar zusammen, die New York Times bezeichnet ihn als “wahrscheinlich besten Akkordeonspieler in Irland”.
Matt Cranitch (Fiddle)
Matt Cranitch ist in Irland und im Ausland sowohl als Fiddle-Spieler als auch als -Lehrer bekannt. Er hat eine große Menge von Auftritten sowohl in Konzerten und auf Festivals als auch im Radio und Fernsehen hinter sich und hat Vorträge, Meisterklassen und Workshops über unterschiedliche Aspekte der irischen Musik gehalten.
Tommy O’Sullivan (Guitar & Vocals)
Gepriesen als “eine der großen zeitgenössischen Folk Stimmen in Irland”, ein brillanter Gitarrist und Sänger, ist seit vielen Jahren einer der verborgenen Schätze der traditionellen irischen Musik.
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Sa, 30.10.2010, 20.30 h @ Parterre

Madison Violet (Can)
Das mehrfach bei den Canadian Folk Awards ausgezeichnete Frauen-Duo besticht mit einer Melange aus Folk, Pop und Alternative Country.
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Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Madison Violet sind die beiden kanadischen Musikerinnen Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac. In der kanadischen Folk- und Country-Szene bereits bestens etabliert, wurden sie mehrfach bei den Canadian Folk Awards ausgezeichnet ('Folk album of the Year', 'Best Group Recording', 'Vocal Group of the year').
Ihre Songs sind eine Melange aus Folk, Pop und Alternative Country. Ihre gerne als „City-Folk“ und „Tumbleweed-Pop“ umschriebene Musik besticht durch einzigartige Gesangsharmonien und melodischen Reichtum. Akustische Gitarren, Banjo, der akzentuierte Einsatz von Fiddle, Mandoline und Stehbass geben ihren Liedern bei allem nötigen Pop-Appeal die bittersüsse musikalische Färbung. Textlich wimmelt es von Herzschmerz und Verlust – und doch ist stets ein sich aufbauender Twang zu finden, der Entschlossenheit und Lebensfreude ausdrückt.
Brenley MacEachern: vocals, acoustic guitar, tenor guitar, banjo
Lisa MacIsaac: vocals, fiddle, acoustic guitar, mandolin
Madison Violet
So klingen Madison Violet
Eintritt 23.- / 18.- (ermässigt)
Ihre Songs sind eine Melange aus Folk, Pop und Alternative Country. Ihre gerne als „City-Folk“ und „Tumbleweed-Pop“ umschriebene Musik besticht durch einzigartige Gesangsharmonien und melodischen Reichtum. Akustische Gitarren, Banjo, der akzentuierte Einsatz von Fiddle, Mandoline und Stehbass geben ihren Liedern bei allem nötigen Pop-Appeal die bittersüsse musikalische Färbung. Textlich wimmelt es von Herzschmerz und Verlust – und doch ist stets ein sich aufbauender Twang zu finden, der Entschlossenheit und Lebensfreude ausdrückt.
Brenley MacEachern: vocals, acoustic guitar, tenor guitar, banjo
Lisa MacIsaac: vocals, fiddle, acoustic guitar, mandolin
Madison Violet
So klingen Madison Violet
Eintritt 23.- / 18.- (ermässigt)
Mi, 10.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Open Mic Basel
Die erfolgreiche offene Bühne für Singer-Songwriter und LiedermacherInnen.
Moderation: Vic Hofstetter
Moderation: Vic Hofstetter

Seit nunmehr 5 Jahren steht die Parterre-Bühne Singer-Songwritern und Liedermacherinnen offen! Das Open Mic Basel ist eine Erfolgsgeschichte. Die sieben pro Abend angebotenen Auftrittsplätze sind meist Monate im Voraus weg, das Publikum strömt unverdrossen und geniesst die besondere Atmosphäre und lässt sich auf Unbekanntes ein. Und wird meist mit Überraschendem belohnt! Eine Besonderheit ist, dass mehr als die Hälfte der MusikerInnen unterdessen nicht mehr aus Basel kommt, sondern dem guten Ruf des Open Mic Basel folgt. Und jeweils vom besonderen Ambiente und dem respektvollen Publikum schwärmt.
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Eintritt frei (Kollekte).
Letztes 2010-Open Mic:
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Kurzauftritte (15 Min.)
nur eigene Songs (keine Covers)
max. 2 Personen pro Formation
Anmeldung nur per Mail
Eintritt frei (Kollekte).
Letztes 2010-Open Mic:
08. Dez. 2010
Do, 11.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Luka Bloom (Irl)
Der charismatische Irische Singer-Songwriter mit dem ausgeklügelten Gitarrensound auf Release-Tour
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Luka Bloom – der irische Singer- Songwriter schreibt seit über 20 Jahren Hymnen für den Frieden und Hommages an die Liebe. Er ist ein Überzeugungstäter. Unter Aufbietung aller kreativen Energien singt er gegen die grossen Leiden der Welt an. Gegen den Hass, die Einsamkeit, gegen den Hunger und nicht zuletzt gegen den Krieg.
Aber ebenso leidenschaftlich schöpft er aus den grossen Leidenschaften wie der Liebe. 1987 spült ihn eine Laune des Musikmarktes mit der Hymne “I Need Love” an die Spitze der Hitparaden der Welt, und Luka Bloom füllt über Nacht die grossen Stadien. Doch die kleinen Clubs sind ihm lieber. Auf Tuchfühlung mit dem Publikum, intime Atmosphären, die berühren. Und genau das macht ihn so unwiderstehlich. Der charismatische, bescheidene Barde hat sich mit seinen drei Warner Bros. Alben 'Riverside', 'The Acoustic Motorbike' und 'Turf' sowie dem bei Sony erschienenen Album 'Salty Heaven' eine weltweit grosse Fangemeinde erspielt.
Luka Bloom ist ein Mensch, der für den Augenblick lebt: "Mit meiner Musik versuche ich Momente festzuhalten, die mich stark berührt haben." Seine Stücke sind Standbilder besonderer Befindlichkeiten, die der Hörer mühelos nachempfinden kann. Seinen ausgeklügelten Gitarrensound und seine charismatische Stimme – mehr braucht der irische Magier nicht.
Aktueller Release 2010: “Dreams In America” rerecording seiner grössten Hits & Perlen & live tracks (Skip Records/ Musikvertrieb)
Luka Bloom
Eintritt: 30.- / 22.- (ermässigt)
Aber ebenso leidenschaftlich schöpft er aus den grossen Leidenschaften wie der Liebe. 1987 spült ihn eine Laune des Musikmarktes mit der Hymne “I Need Love” an die Spitze der Hitparaden der Welt, und Luka Bloom füllt über Nacht die grossen Stadien. Doch die kleinen Clubs sind ihm lieber. Auf Tuchfühlung mit dem Publikum, intime Atmosphären, die berühren. Und genau das macht ihn so unwiderstehlich. Der charismatische, bescheidene Barde hat sich mit seinen drei Warner Bros. Alben 'Riverside', 'The Acoustic Motorbike' und 'Turf' sowie dem bei Sony erschienenen Album 'Salty Heaven' eine weltweit grosse Fangemeinde erspielt.
Luka Bloom ist ein Mensch, der für den Augenblick lebt: "Mit meiner Musik versuche ich Momente festzuhalten, die mich stark berührt haben." Seine Stücke sind Standbilder besonderer Befindlichkeiten, die der Hörer mühelos nachempfinden kann. Seinen ausgeklügelten Gitarrensound und seine charismatische Stimme – mehr braucht der irische Magier nicht.
Aktueller Release 2010: “Dreams In America” rerecording seiner grössten Hits & Perlen & live tracks (Skip Records/ Musikvertrieb)
Luka Bloom
Eintritt: 30.- / 22.- (ermässigt)
Sa, 13.11.2010, 20.30 h @ Parterre

The Black Atlantic (NL) / Support: Björn Kleinhenz (SWE)
The Black Atlantic aus Groningen stehen mit ihrem Acoustic Chamber-Pop für authentischen, akustisch gehaltenen Indie-Pop, der raffiniert mit einer Folk-Note versüsst ist.
Ticket kaufen:
Kaufen Sie ihre Tickets für The Black Atlantic (NL) / Support: Björn Kleinhenz (SWE) direkt bei www.ticketino.ch.
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Gründer der Band ist der charismatische Singer-Songwriter und ehemalige Shai Hulud-Frontmann Geert van der Velde. Nach der Debüt-EP „Send This Home“, welche van der Velde damals als Valentinstagsgeschenk für seine damalige Freundin - jetzt Frau und Bandmitglied - aufgenommen hatte, veröffentlichte die
Band ihr aktuelles Debüt-Album „Reverence For Fallen Trees“.
Die digitale Veröffentlichung des Albums feierte 2009 als Gratis-Download ihr Debüt. Diese teilweise kostenlose Veröffentlichung fand rasch grossen Zuspruch. Schon kurz nach Beendigung der Black Atlantics Tour erreichte das Album über 50.000 Downloads (!), und dies noch vor der physischen Veröffentlichung auf CD/LP.
Das Album “Reverence For Fallen Trees“ wurde Ende 2008 in einem Blockhaus in den Adirondack Mountains im Hinterland New York’s aufgenommen und bietet eine Melange aus melancholischem und akustischem Indie-Pop. Das idyllische Umfeld, in dem das Album geschaffen wurde, kann man in den Songs praktisch hören: Eingängige, prägnante Gesangsharmonien und –melodien treffen auf sanfte Gitarren, Pianoklänge und minimalistische Perkussion. Zusammen ergibt dies eine Soundlandschaft, die eine ganz besondere Wohlfühl- und Traumatmosphäre schafft, in der man sich
im positiven Sinne verlieren kann.
The Black Atlantic spielten weit über 200 Konzerte weltweit (EU, UK und USA) und teilten sich dabei unter anderem Bühnen mit Nada Surf oder Windmill. Ausserdem spielte die Band dieses Jahr beim SXSW (South By Southwest) Festival in den Staaten.
The Black Atlantic sind Kim Janssen, Megan Hoffman, Stef Thoen und natürlich Geert van der Velde.
Nicht nur für Fans von Bon Iver, Fleet Foxes, Kristofer Aström, Sigur Ros...
The Black Atlantic
So klingen TBA
Eintritt: 25.- / 18.- (ermässigt)
Band ihr aktuelles Debüt-Album „Reverence For Fallen Trees“.
Die digitale Veröffentlichung des Albums feierte 2009 als Gratis-Download ihr Debüt. Diese teilweise kostenlose Veröffentlichung fand rasch grossen Zuspruch. Schon kurz nach Beendigung der Black Atlantics Tour erreichte das Album über 50.000 Downloads (!), und dies noch vor der physischen Veröffentlichung auf CD/LP.
Das Album “Reverence For Fallen Trees“ wurde Ende 2008 in einem Blockhaus in den Adirondack Mountains im Hinterland New York’s aufgenommen und bietet eine Melange aus melancholischem und akustischem Indie-Pop. Das idyllische Umfeld, in dem das Album geschaffen wurde, kann man in den Songs praktisch hören: Eingängige, prägnante Gesangsharmonien und –melodien treffen auf sanfte Gitarren, Pianoklänge und minimalistische Perkussion. Zusammen ergibt dies eine Soundlandschaft, die eine ganz besondere Wohlfühl- und Traumatmosphäre schafft, in der man sich
im positiven Sinne verlieren kann.
The Black Atlantic spielten weit über 200 Konzerte weltweit (EU, UK und USA) und teilten sich dabei unter anderem Bühnen mit Nada Surf oder Windmill. Ausserdem spielte die Band dieses Jahr beim SXSW (South By Southwest) Festival in den Staaten.
The Black Atlantic sind Kim Janssen, Megan Hoffman, Stef Thoen und natürlich Geert van der Velde.
Nicht nur für Fans von Bon Iver, Fleet Foxes, Kristofer Aström, Sigur Ros...
The Black Atlantic
So klingen TBA
Eintritt: 25.- / 18.- (ermässigt)
Mo, 15.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Sam Amidon (USA)
“Genius”, “Epochal masterpiece”, “Goose-bump manufacturing”, “Timeless”, “Stunning”, are amongst the words littering the pile of praise being heaped onto Sam Amidon and his hauntingly beautiful and uniquely contemporary reworkings of old Appalachian folksongs.
Another must see!
Another must see!
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Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

His most recent album includes collaboration with Beth Orton and comes highly recommended by pretty much everyone including Academy (Oscar) Award-winner Glen Hansard (of The Frames, The Swell Season and the film “Once).
What they are saying:
I've been listening to Sam Amidon’s 'All Is Well' album these past few days continuously! It's really amazing! Find it! Love it! Pass it on!
-Glen Hansard (Oscar/Academy award winner and singer-songwriter of The Frames, The Swell Season, and the film “Once”)
"Nothing less than a goose-bump-manufacturing sonic piéce de résistance."
-CMJ New Music Monthly
“Sky-scrapingly great ... All Is Well is viscerally stunning, comforting, upsetting, entrancing."
-Stylus
“Everything points to the “epochal masterpiece” status – because this IS an epochal masterpiece – placing it side by side with the finest albums of the last four decades, independently from the genre. Everything. Memorisable tunes, impressive arrangements (by Amidon himself and Nico Muhly), a welcome female counterpart (Beth Orton). Sorrow, fun, grace, any kind of emotion. And that unique voice. Mark these words: one day, the kid’s detachedly non-virtuosic accent will be filed among the immediately recognizable timbres of celebrated songwriters such as James Taylor or Tim Buckley (or – why not – Antony Hegarty)”
“…Throwing a heavy stone in the stagnant waters of popular music…this is exactly the type of release that might revolutionize the current unrecoverable state of things, if people just started to listen a little more attentively.”
-Touching Extremes
“Sam Amidon sees no difference between a 19th-century folk ballad and a 21st-century avant-garde instrumental suite. In bridging the very old and the very new... he has managed to meld the rural and the urban, the organic and the synthetic, the oral tradition and the written score.
…He doesn’t just update the old world to the new, but finds the roots of the new world in the old."
-Pitchfork
"Beth Orton appears on Mr. Amidon’s excellent forthcoming album, “I See the Sign,” and their pairing makes sense: as she once did, he’s trying to see how rawboned, lonely-voiced traditional folk can be updated for city life. There’s no doubt that he has listened hard and widely: at times he sounds in search of the places where Dock Boggs and Arthur Russell connect."
-New York Times
"In an era of overheated Nick Drake comparisons, Amidon is eerily close to the real thing."
-Rolling Stone
"Amidon has one of the most inviting voices around today...In bridging the very old and the very new on a handful of albums and collaborations, he has managed to meld the rural and the urban, the organic and the synthetic, the oral tradition and the written score."
-Pitchfork
“Sam Amidon's idea of recomposition-- of excavating Appalachian folksongs; rearranging, repurposing, and creating a dissociation that feels uniquely contemporary-- isn't exactly unprecedented. Musicians have been reinventing folk songs since before we knew to call them folk songs. That's part of what folk music is, and does. What separates Amidon from the scrum of revivalists and archivists is how modern these renditions are. I See the Sign, Amidon's third folk LP, doesn't contain any original tracks, but his interpretations are so singular that it stops mattering how (or if) these songs existed before-- all that matters is how they exist now.”
-Pitchfork
"An album of fragile, spooky loveiness."
-Entertainment Weekly
"Young Sam has a talent for reinterpreting traditional folk standards, and in the hands of the ever-empathetic Valgeir Sigurdsson and his bedroom community, he's produced a work bordering on the timeless."
-David Sylvian
“The most interesting folk album of 2007.”
Stylus
Born in 1981 and raised in Vermont by folk-musician parents, Sam Amidon sings and plays fiddle, banjo, and guitar. As a teenager, Amidon rose to acclaim as a fiddler. A musician who glides through unlikely set of genres from traditional folk to free jazz, Amidon also plays in the New York-based indie-rock bands Doveman and Stars Like Fleas. After a seven-year stint in New York City, Amidon has been fully itinerant since 2008 as he tours and collaborates with a roster of renowned musicians, including Shahzad Ismaily, Nico Muhly, Thomas Bartlett, Ben Frost, and Valgeir Sigurðsson.
Amidon’s intuitive and often radical reworkings of age-old secular ballads, gospel, folk songs, and hymns render familiar characters new through his direction, vision, vocals, banjo, guitar, and stellar contributions from fellow musicians.
His second solo album of songs, “But This Chicken Proved Falsehearted” was a collaboration with Thomas Bartlett (a.k.a. Doveman). Amidon quickly followed this with his second album, All Is Well, released by the Icelandic label Bedroom Community in 2008.
On Amidon's new release, I See The Sign, he works with old-time melodies and lyrics as a starting point for creating atmosphere. His long-time collaborator, Shahzad Ismaily – a multi-instrumentalist and composer who has worked with a diverse range of musicians including Laurie Anderson, Bonnie “Prince” Billy, Jolie Holland, Rage Against the Machine, Lou Reed, and Tom Waits – proved foundational to the creation of I See The Sign. The album features three children's singing games popularized by Georgia Sea Islands songstress Bessie Jones, recomposed by Amidon to expose maturity and unease. Each of Amidon's albums has shone with the care and support offered by his collaborators, and never is this clearer than on the sweeping epic of I See The Sign. Where All Is Well foregrounded voice and strings to share tales of human endurance, I See The Sign is a carefully constructed battle and balance of musical sensibilities surveying the psychological extremes of existence.
Amidon also draws comics and makes videos. His work has shown in the galleries Kuhturm in Leipzig, Audio Visual Arts in New York City, and in a multimedia performance at New York's Museum of Art and Design.
For Lovers of:
Nick Drake….and just plain beauty, pure and raw. And something you’ve never seen before.
Bedroom Community
Sam Amidon on Myspace
Sam Amidon's Website
Eintritt: 25.- / 18.- (ermässigt)
What they are saying:
I've been listening to Sam Amidon’s 'All Is Well' album these past few days continuously! It's really amazing! Find it! Love it! Pass it on!
-Glen Hansard (Oscar/Academy award winner and singer-songwriter of The Frames, The Swell Season, and the film “Once”)
"Nothing less than a goose-bump-manufacturing sonic piéce de résistance."
-CMJ New Music Monthly
“Sky-scrapingly great ... All Is Well is viscerally stunning, comforting, upsetting, entrancing."
-Stylus
“Everything points to the “epochal masterpiece” status – because this IS an epochal masterpiece – placing it side by side with the finest albums of the last four decades, independently from the genre. Everything. Memorisable tunes, impressive arrangements (by Amidon himself and Nico Muhly), a welcome female counterpart (Beth Orton). Sorrow, fun, grace, any kind of emotion. And that unique voice. Mark these words: one day, the kid’s detachedly non-virtuosic accent will be filed among the immediately recognizable timbres of celebrated songwriters such as James Taylor or Tim Buckley (or – why not – Antony Hegarty)”
“…Throwing a heavy stone in the stagnant waters of popular music…this is exactly the type of release that might revolutionize the current unrecoverable state of things, if people just started to listen a little more attentively.”
-Touching Extremes
“Sam Amidon sees no difference between a 19th-century folk ballad and a 21st-century avant-garde instrumental suite. In bridging the very old and the very new... he has managed to meld the rural and the urban, the organic and the synthetic, the oral tradition and the written score.
…He doesn’t just update the old world to the new, but finds the roots of the new world in the old."
-Pitchfork
"Beth Orton appears on Mr. Amidon’s excellent forthcoming album, “I See the Sign,” and their pairing makes sense: as she once did, he’s trying to see how rawboned, lonely-voiced traditional folk can be updated for city life. There’s no doubt that he has listened hard and widely: at times he sounds in search of the places where Dock Boggs and Arthur Russell connect."
-New York Times
"In an era of overheated Nick Drake comparisons, Amidon is eerily close to the real thing."
-Rolling Stone
"Amidon has one of the most inviting voices around today...In bridging the very old and the very new on a handful of albums and collaborations, he has managed to meld the rural and the urban, the organic and the synthetic, the oral tradition and the written score."
-Pitchfork
“Sam Amidon's idea of recomposition-- of excavating Appalachian folksongs; rearranging, repurposing, and creating a dissociation that feels uniquely contemporary-- isn't exactly unprecedented. Musicians have been reinventing folk songs since before we knew to call them folk songs. That's part of what folk music is, and does. What separates Amidon from the scrum of revivalists and archivists is how modern these renditions are. I See the Sign, Amidon's third folk LP, doesn't contain any original tracks, but his interpretations are so singular that it stops mattering how (or if) these songs existed before-- all that matters is how they exist now.”
-Pitchfork
"An album of fragile, spooky loveiness."
-Entertainment Weekly
"Young Sam has a talent for reinterpreting traditional folk standards, and in the hands of the ever-empathetic Valgeir Sigurdsson and his bedroom community, he's produced a work bordering on the timeless."
-David Sylvian
“The most interesting folk album of 2007.”
Stylus
Born in 1981 and raised in Vermont by folk-musician parents, Sam Amidon sings and plays fiddle, banjo, and guitar. As a teenager, Amidon rose to acclaim as a fiddler. A musician who glides through unlikely set of genres from traditional folk to free jazz, Amidon also plays in the New York-based indie-rock bands Doveman and Stars Like Fleas. After a seven-year stint in New York City, Amidon has been fully itinerant since 2008 as he tours and collaborates with a roster of renowned musicians, including Shahzad Ismaily, Nico Muhly, Thomas Bartlett, Ben Frost, and Valgeir Sigurðsson.
Amidon’s intuitive and often radical reworkings of age-old secular ballads, gospel, folk songs, and hymns render familiar characters new through his direction, vision, vocals, banjo, guitar, and stellar contributions from fellow musicians.
His second solo album of songs, “But This Chicken Proved Falsehearted” was a collaboration with Thomas Bartlett (a.k.a. Doveman). Amidon quickly followed this with his second album, All Is Well, released by the Icelandic label Bedroom Community in 2008.
On Amidon's new release, I See The Sign, he works with old-time melodies and lyrics as a starting point for creating atmosphere. His long-time collaborator, Shahzad Ismaily – a multi-instrumentalist and composer who has worked with a diverse range of musicians including Laurie Anderson, Bonnie “Prince” Billy, Jolie Holland, Rage Against the Machine, Lou Reed, and Tom Waits – proved foundational to the creation of I See The Sign. The album features three children's singing games popularized by Georgia Sea Islands songstress Bessie Jones, recomposed by Amidon to expose maturity and unease. Each of Amidon's albums has shone with the care and support offered by his collaborators, and never is this clearer than on the sweeping epic of I See The Sign. Where All Is Well foregrounded voice and strings to share tales of human endurance, I See The Sign is a carefully constructed battle and balance of musical sensibilities surveying the psychological extremes of existence.
Amidon also draws comics and makes videos. His work has shown in the galleries Kuhturm in Leipzig, Audio Visual Arts in New York City, and in a multimedia performance at New York's Museum of Art and Design.
For Lovers of:
Nick Drake….and just plain beauty, pure and raw. And something you’ve never seen before.
Bedroom Community
Sam Amidon on Myspace
Sam Amidon's Website
Eintritt: 25.- / 18.- (ermässigt)
Di, 23.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Beoga (Irl)
Das Quintett verzaubert mit seiner erfrischend modernen Art von Irish Folk: One of Ireland's hottest musical experiences!
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Viele haben es versucht, aber nur wenige Irish Folk Bands haben es geschafft: nämlich einen völlig eigenständigen Sound zu schaffen. Beoga gehören zu diesen wenigen Ausnahmen. Das Quintett verzaubert mit seiner erfrischend modernen Art von Irish Folk und das Prädikat „New Folk Wizards“ ist nicht zu hoch gegriffen. Sie haben allerhand Tricks, Kniffe und überraschende Ideen drauf, wie man irische Roots mit Anleihen aus anderen Weltmusikstilen mischen, ja sogar mit Klassik oder Jazz verbinden kann. Irish Folk à la Beoga ist einfach „Worldmusic made in Ireland“.
Beoga ist das gälische Adjektiv für „lebendig“ und die Band macht ihrem Namen alle Ehre. Ihre Musik strotzt nur so von Kreativität und guter Laune. Die musikalischen Einfälle sind so witzig und skurril, dass sie das Publikum zum Schmunzeln, ja sogar zum Lachen bringen. Die Lebendigkeit der Musiker überträgt sich auf jedes Publikum, das seine Batterien bei einem Beoga Konzert nachhaltig aufladen kann. Im Mittelpunkt der Band steht die bezaubernde Niamh Dunne (ausgesprochen Niv), eine der besten neuen Frauenstimmen Irlands. Kaum zu glauben, dass ein so zartes Mädchen eine so volle, rauchige und körperliche Stimme haben hat. Doch damit sind die Talente der Niamh Dunne noch lange nicht erschöpft! Sie ist eine Teufelsgeigerin und einige Lieder im Bandrepertoire stammen auch aus ihrer Feder. An der Bodhrán, der irischen Rahmentrommel, hat die Band mit Eamon Murray einen „All Ireland Champion“, der diesen Wettbewerb in allen Altersklassen gewonnen hat. Der lustige Wuschelkopf ist einer der großen Vertreter des virtuosen „high end“ Stils.
Verblüffend ist auch die Besetzung der Band mit zwei „Button Accordions“. Damian McKee und Seán Óg Graham achten streng darauf, dass sich die zwei Quetschkommoden nicht in die Quere kommen oder im stetigen Unisono langweilen. Die Zwei teilen sich brüderlich die Rolle des Solisten und Begleiters, verweben sich in markanter Zweistimmigkeit und kontrapunktischen Rhythmen. Irische Journalisten haben dafür die griffige Bezeichnung
„duelling accordions“ geschaffen. Seán Óg wechselt bei Liedern zur Gitarre und steuert auch die Harmony Vocals bei.
Für die fetten Töne und synkopierten Rhythmen, die die Zuhörer zum Tanzen animieren, ist der Keyboarder Liam Bradley zuständig.
Die drei CDs der Gruppe, „A lovely madness“ und „Mischief“ und „The incident“ wurden von der internationalen Presse mit Lobeshymnen überhäuft und gehören aktuell zu den bestverkauften Irish Folk CDs weltweit. Bei den großen Festivals in den USA, England, Irland oder Skandinavien ist das Hauptbühnenprogramm ohne Beoga nicht mehr denkbar. Die BBC hat sie bei der Night of the Proms präsentiert. Sie sind die Überflieger der Stunde und man muss sie nicht nur gehört, sondern auch gesehen haben. Diese Band wird die Geschicke des Irish Folk in diesem und nächsten Jahrzehnt maßgeblich mitbestimmen.
Niamh Dunne (voc, viol)
Eamon Murray (bodhrán)
Damian McKee (accordeon)
Seán Óg Graham (accordeon, guit)
Liam Bradley (keyboard)
Beoga
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Beoga ist das gälische Adjektiv für „lebendig“ und die Band macht ihrem Namen alle Ehre. Ihre Musik strotzt nur so von Kreativität und guter Laune. Die musikalischen Einfälle sind so witzig und skurril, dass sie das Publikum zum Schmunzeln, ja sogar zum Lachen bringen. Die Lebendigkeit der Musiker überträgt sich auf jedes Publikum, das seine Batterien bei einem Beoga Konzert nachhaltig aufladen kann. Im Mittelpunkt der Band steht die bezaubernde Niamh Dunne (ausgesprochen Niv), eine der besten neuen Frauenstimmen Irlands. Kaum zu glauben, dass ein so zartes Mädchen eine so volle, rauchige und körperliche Stimme haben hat. Doch damit sind die Talente der Niamh Dunne noch lange nicht erschöpft! Sie ist eine Teufelsgeigerin und einige Lieder im Bandrepertoire stammen auch aus ihrer Feder. An der Bodhrán, der irischen Rahmentrommel, hat die Band mit Eamon Murray einen „All Ireland Champion“, der diesen Wettbewerb in allen Altersklassen gewonnen hat. Der lustige Wuschelkopf ist einer der großen Vertreter des virtuosen „high end“ Stils.
Verblüffend ist auch die Besetzung der Band mit zwei „Button Accordions“. Damian McKee und Seán Óg Graham achten streng darauf, dass sich die zwei Quetschkommoden nicht in die Quere kommen oder im stetigen Unisono langweilen. Die Zwei teilen sich brüderlich die Rolle des Solisten und Begleiters, verweben sich in markanter Zweistimmigkeit und kontrapunktischen Rhythmen. Irische Journalisten haben dafür die griffige Bezeichnung
„duelling accordions“ geschaffen. Seán Óg wechselt bei Liedern zur Gitarre und steuert auch die Harmony Vocals bei.
Für die fetten Töne und synkopierten Rhythmen, die die Zuhörer zum Tanzen animieren, ist der Keyboarder Liam Bradley zuständig.
Die drei CDs der Gruppe, „A lovely madness“ und „Mischief“ und „The incident“ wurden von der internationalen Presse mit Lobeshymnen überhäuft und gehören aktuell zu den bestverkauften Irish Folk CDs weltweit. Bei den großen Festivals in den USA, England, Irland oder Skandinavien ist das Hauptbühnenprogramm ohne Beoga nicht mehr denkbar. Die BBC hat sie bei der Night of the Proms präsentiert. Sie sind die Überflieger der Stunde und man muss sie nicht nur gehört, sondern auch gesehen haben. Diese Band wird die Geschicke des Irish Folk in diesem und nächsten Jahrzehnt maßgeblich mitbestimmen.
Niamh Dunne (voc, viol)
Eamon Murray (bodhrán)
Damian McKee (accordeon)
Seán Óg Graham (accordeon, guit)
Liam Bradley (keyboard)
Beoga
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Mi, 24.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Reeto von Gunten - Lugihüng
Das neue Leseprogramm des Kult-Moderators. Intelligent, sehr witzig und wieder mit Projektor.
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Lugihüng, das neue Leseprogramm von Reeto von Gunten, entspricht den Erwartungen nicht. Sicher, man wird immer noch unterhalten, es gibt zu lachen und man fühlt sich nach wie vor, als wäre man Teil eines Hörspiels. Und doch macht der begnadete Erzähler jetzt deutlicher als je zuvor: in seinen Geschichten steckt weit mehr als lediglich märchenhafte Unglaublichkeit. In Lugihüng zeichnet Reeto von Gunten bestechend scharfe Bilder unseres Alltags, welche uns entgangen wären, hätte er nicht mit spitzer Feder darauf gedeutet. Er beweist in seiner individuellen und zeitgemässen Sprache feinfühligen Schalk und Sinn für intelligente Pointen. Und, er bezieht unaufdringlich moralische Stellung, ohne belehrend zu wirken. Er verzaubert sein Publikum mit der Gabe, aus einer einfachen und simpel anmutenden Erzählung ein unvergessliches Erlebnis zu machen; ein Erlebnis, das die eigene Perspektive bewegt, das nachklingt und von dem nicht wenige sagen werden, dass es ihr Leben verändert habe.
„Schaukelpferd reitende Pandabären und wild kopulierende Elfen mit zwielichtiger Vergangenheit, hochverwöhnte Meerschweinchen als verzweifelte Fashion-Blogger und womöglich gar ein paar Zwerge, die sich mit überrissenen Boniforderungen wichtig machen wollen.“
Reeto von Gunten erzählt Geschichten, wie nur er sie erzählen kann, und, ja, er hat auch seinen Projektor dabei; jetzt dringt er allerdings auch in ungeahnte Höhen und Tiefen vor.
Reeto von Gunten, geboren 1963 in Grosshöchstetten, ist Autor, Musiker und der legendär charismatische und eigensinnige Radiomann des Sonntagmorgens auf DRS3. Seit 2002 schreibt er Kurzgeschichten, ist regelmässig auf Lesereise, konzipiert Drehbücher und ist für verschiedenste Persönlichkeiten und Institutionen als Ghostwriter tätig. Er hat zahlreiche CDs veröffentlicht und kann inzwischen auf eine eingeschworene Fangemeinde zählen. Reeto von Gunten lebt mit seiner Familie in Zürich.
Reeto von Guntens Website
Eintritt: 25.-/20.- (ermässigt)
„Schaukelpferd reitende Pandabären und wild kopulierende Elfen mit zwielichtiger Vergangenheit, hochverwöhnte Meerschweinchen als verzweifelte Fashion-Blogger und womöglich gar ein paar Zwerge, die sich mit überrissenen Boniforderungen wichtig machen wollen.“
Reeto von Gunten erzählt Geschichten, wie nur er sie erzählen kann, und, ja, er hat auch seinen Projektor dabei; jetzt dringt er allerdings auch in ungeahnte Höhen und Tiefen vor.
Reeto von Gunten, geboren 1963 in Grosshöchstetten, ist Autor, Musiker und der legendär charismatische und eigensinnige Radiomann des Sonntagmorgens auf DRS3. Seit 2002 schreibt er Kurzgeschichten, ist regelmässig auf Lesereise, konzipiert Drehbücher und ist für verschiedenste Persönlichkeiten und Institutionen als Ghostwriter tätig. Er hat zahlreiche CDs veröffentlicht und kann inzwischen auf eine eingeschworene Fangemeinde zählen. Reeto von Gunten lebt mit seiner Familie in Zürich.
Reeto von Guntens Website
Eintritt: 25.-/20.- (ermässigt)
Fr, 26.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Dan Wiener
Vo Mönsche u Tier: ein saTIERISCH musikalisches Programm von Dan Wiener
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

In seinen modernen Fabeln schildert uns Dan Wiener wie er die Welt erlebt, die uns umgibt. Dabei entdecken wir mit ihm das besondere im Alltäglichen. Zeidgenössische Geschichten wechseln sich mit tierischen Liedern ab und diese wiederum machen Menschen Platz, die uns in kurzen Begegnungen ihr ganzes Leben erzählen.
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Nächste Vorstellungen:
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Nächste Vorstellungen:
Sa, 27.11. / 20.00 h
So, 28.11. / 19.00 h
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
Sa, 27.11.2010, 20.00 h @ Parterre

Dan Wiener
Vo Mönsche u Tier: ein saTIERISCH musikalisches Programm von Dan Wiener
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

In seinen modernen Fabeln schildert uns Dan Wiener wie er die Welt erlebt, die uns umgibt. Dabei entdecken wir mit ihm das besondere im Alltäglichen. Zeidgenössische Geschichten wechseln sich mit tierischen Liedern ab und diese wiederum machen Menschen Platz, die uns in kurzen Begegnungen ihr ganzes Leben erzählen.
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Nächste Vorstellung:
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Nächste Vorstellung:
So, 28.11. / 19.00 h
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
So, 28.11.2010, 19.00 h @ Parterre

Dan Wiener
Vo Mönsche u Tier: ein saTIERISCH musikalisches Programm von Dan Wiener
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Mit Cyrill Lützelschwab (Drums) und Thierry Humbel (Bass), Regie: Maria Thorgevsky
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

In seinen modernen Fabeln schildert uns Dan Wiener wie er die Welt erlebt, die uns umgibt. Dabei entdecken wir mit ihm das besondere im Alltäglichen. Zeidgenössische Geschichten wechseln sich mit tierischen Liedern ab und diese wiederum machen Menschen Platz, die uns in kurzen Begegnungen ihr ganzes Leben erzählen.
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
Der Schauspieler Dan Wiener ist ein seltenes Multitalent, schreibt Geschichten, komponiert Musik und unterrichtet Kommunikation. In „Vo Mönsche u Tier“ lernen wir ihn von seiner sehr persönlichen berndeutschen Seite kennen.
Begleitet wird er von zwei Vollblutmusikern aus dem Jazz, und Maria Thorgevsky sorgt dafür, dass die anderthalb Stunden wie im Flug vergehen und jede Pointe sitzt.
Dan Wiener
Eintritt: 28.- / 20.-
Fr, 03.12.2010, 20.30 h @ Parterre

Hank Shizzoe & his Band
Der Rolling Stone schreibt: «Längst ist ja zumindest einschlägigen Kreisen geläufig, dass Hank Shizzoe der beste Roots-Rock-Songwriter und Gitarrenstilist ist, der nicht aus den USA kommt. Und dass er selbst dann noch zumindest einer der besten wäre, käme er doch aus dem gelobten Land.»
Ticket kaufen:
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Hank Shizzoe wurde 1966 in Europa geboren. Ungefähr in der Mitte des Kontinents. Eines Tages fand er eine Gitarre und erlernte das Spiel auf derselben. Weil ihm dazu auch Worte einfielen, begann er diese zu singen. Gleichzeitig. Mittlerweile besitzt er
mehrere Gitarren und hat deshalb auch zahlreiche Lieder verfasst.
Hank Shizzoe gehört in den USA und in der Schweiz laut Kritikern zu den besten Musikern. Nun gastiert er zusammen mit seiner Band - Christoph Beck an den Drums und Felix Müller am Bass - im Parterre.
Im Gepäck die aktuelle, elfte CD «Breather».
Hank Shizzoe: Gitarre/Gesang
Felix Müller: Bass
Christoph Beck: Schlagzeug
Hank Shizzoe
Eintritt: 30.- / 25.- (ermässigt)
mehrere Gitarren und hat deshalb auch zahlreiche Lieder verfasst.
Hank Shizzoe gehört in den USA und in der Schweiz laut Kritikern zu den besten Musikern. Nun gastiert er zusammen mit seiner Band - Christoph Beck an den Drums und Felix Müller am Bass - im Parterre.
Im Gepäck die aktuelle, elfte CD «Breather».
Hank Shizzoe: Gitarre/Gesang
Felix Müller: Bass
Christoph Beck: Schlagzeug
Hank Shizzoe
Eintritt: 30.- / 25.- (ermässigt)
Mi, 08.12.2010, 20.00 h @ Parterre

Open Mic Basel
Die erfolgreiche offene Bühne für Singer-Songwriter und LiedermacherInnen.
Moderation: Vic Hofstetter
Moderation: Vic Hofstetter

Seit nunmehr 5 Jahren steht die Parterre-Bühne Singer-Songwritern und Liedermacherinnen offen! Das Open Mic Basel ist eine Erfolgsgeschichte. Die sieben pro Abend angebotenen Auftrittsplätze sind meist Monate im Voraus weg, das Publikum strömt unverdrossen und geniesst die besondere Atmosphäre und lässt sich auf Unbekanntes ein. Und wird meist mit Überraschendem belohnt! Eine Besonderheit ist, dass mehr als die Hälfte der MusikerInnen unterdessen nicht mehr aus Basel kommt, sondern dem guten Ruf des Open Mic Basel folgt. Und jeweils vom besonderen Ambiente und dem respektvollen Publikum schwärmt.
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Eintritt frei (Kollekte).
2011 gehts weiter!
Für Interessierte gilt also: Rasch anmelden!
Die 'Spiel'-Regeln:
Kurzauftritte (15 Min.)
nur eigene Songs (keine Covers)
max. 2 Personen pro Formation
Anmeldung nur per Mail
Eintritt frei (Kollekte).
2011 gehts weiter!
Do, 09.12.2010, 20.00 h @ Parterre

Mich Gerber Duo mit Gert Stäuble (Züri West)
Mich Gerber, der Berner Klangmagier mit Kontrabass, auf Club- & Theatertour. Und zum ersten mal im Parterre!
Ticket kaufen:
Kaufen Sie ihre Tickets für Mich Gerber Duo mit Gert Stäuble (Züri West) direkt bei www.ticketino.ch.
Ticket reservieren:
Abholbereit 30 min. vor Beginn an der Abendkasse.

Dieses Duo bildet seit 13 Jahren den Kern von Mich Gerbers Musik. Der Züri West-Drummer Gert Stäuble hat 1997 angefangen, Mich Gerber live zu begleiten, die darauf folgenden Alben produziert und abgemischt und ist seither ein fester Bestandteil des Mich Gerber-Projekts.
Wie schon nach der "Tales of the Wind"-Tour werden die Beiden auch dieses Jahr als Duo den Mich-Gerber-Kosmos auf kleinere Club & Theaterbühnen bringen. Hier werden einerseits neue Kompositionen aufgeführt und anderseits bestehendes Material neu arrangiert.
Mich Gerber, double bass
Gert Stäuble, drums, perc
Mich Gerber
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)
Wie schon nach der "Tales of the Wind"-Tour werden die Beiden auch dieses Jahr als Duo den Mich-Gerber-Kosmos auf kleinere Club & Theaterbühnen bringen. Hier werden einerseits neue Kompositionen aufgeführt und anderseits bestehendes Material neu arrangiert.
Mich Gerber, double bass
Gert Stäuble, drums, perc
Mich Gerber
Eintritt: 25.- / 20.- (ermässigt)

